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Bestbezahlter Fußballspieler arbeitet angeblich in China

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Auf Basis von Angaben des Whistleblowers „Football Leaks“ hat das deutsche Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ behauptet, dass der weltweit höchstbezahlte Fußballspieler der argentinische Stürmer Ezequiel Iván Lavezzi sei. Er soll gegenwärtig 56,7 Millionen US-Dollar für einen Zwei-Jahresvertrag beim Fußballclub Hebei China Fortune in der chinesischen Super League verdienen. Sollte diese Behauptung zutreffen, dann würde der 31-Jährige seinen argentinischen Teamkollegen Lionel Messi und den portugiesischen Stürmer Cristiano Ronaldo übertreffen. Deren jährliche Einkommen liegen jeweils bei 24 Millionen Dollar und 23,2 Millionen Dollar.

Lavezzi spielt in der argentinischen Nationalmannschaft im Sturm. Er spielte zuvor für Paris Saint-Germain, bevor er sich im Februar dem chinesischen Club anschloss. Hebei China Fortune hat den Vertrag auch mit zwei voll eingerichteten Häusern versüßt, dazu zwei Autos, einen Koch und einen Fahrer, wie die Fußballseite As.com berichtete. Der Club hat nicht auf die Neuigkeiten bezüglich der Kompensation für ausländische Talente reagiert, er ist jedoch bekannt für massive Investments in den Team-Aufbau. Das Management des Clubs hat auch den Nationalspieler von der Elfenbeinküste Gervais Lombe Yao Kouassi unter Vertrag genommen. Der Cheftrainer des Teams ist Manuel Pellegrini, ein früherer Manager von Manchester City.

Ausländische Spieler werden in der chinesischen Super League zu einem zunehmend gewohnten Anblick. Sie werden üblicherweise mit hohen Gehältern und großzügigen Verträgen ausgestattet und angelockt. Shanghai Shenhua soll Berichten zufolge an einem Vertrag mit dem argentinischen Stürmer Carlos Tevez arbeiten, wobei ein Gehalt von 45 Millionen Dollar im Gespräch ist. Football Leaks ist eine Enthüllungsplattform in Form einer Website, die Leaks im Bereich des Profifußballs veröffentlicht. Die Betreiber der Seite sind unbekannte Whistleblower aus Portugal, deren Sprecher in Interviews als „John“ in Erscheinung tritt. Als Motiv gibt dieser an, „den Fans zu offenbaren, zu welchem ‚hochkorrupten System‘ sich der Spitzenfußball entwickelt habe“. Football Leaks wird als Fußballversion von WikiLeaks bezeichnet.

„Man muss viel Geld bezahlen, um Fußballstars nach China zu bringen“, sagte Song Qingyun, ein heimischer Fußballmanager. „Diese berühmten Spieler verlangen ein hohes Gehalt, doch mehr und mehr chinesische Clubs machen dabei mit. Mit mehr Angebot könnten die Preise allerdings nach unten gehen. Einige Spieler verdienen nicht so viel, doch sie werden immer noch in ihren Teams spielen“, sagte Song der Seite Thepaper.cn. In der Zwischenzeit meldete sich auch Wang Dazhao zu Wort, ein Vorstandsmitglied der chinesischen Fußballkommission. Er warnte, dass die chinesischen Clubs zu viel Energie drauf verwenden würden, etablierte Spieler anzuziehen, stattdessen sollten sie eigentlich selbst neue Talente suchen und trainieren. „Als ein Resultat werden sowohl die Gehälter für ausländische als auch chinesische Spieler steigen, doch Talente werden nicht mehr berücksichtigt. Dafür werden die Gehälter für gute Spieler sprunghaft steigen, womit das Spiel zu einem reinen Geschäftsaustausch wird“, merkte Wang an.

Quelle: german.china.org.cn

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