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Pläne für boomenden Bike-Sharing-Sektor in Arbeit

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Zur Verbesserung des Managements soll demnächst ein Entwicklungsplan für die boomenden Bike-Sharing-Angebote in Shanghai ausgegeben werden, da die Anzahl der Fahrräder auf den Straßen steigt und neue Unternehmen auf den Markt drängen. Das erklärte der Shanghaier Verband der Fahrradindustrie am Montag.

Der Verband, der an einem Entwurf für den Plan arbeitet, erklärte, dass im vergangenen Monat 150.000 Fahrräder der Marktführer Mobike und Ofo in Betrieb gewesen seien.

Weil immer mehr Unternehmen auf den Markt kommen, wird die Anzahl der Fahrräder bis Ende des Jahres voraussichtlich auf mehr als 250.000 und bis Mitte 2017 auf 500.000 steigen.

Mobike entließ am Montag sein 100.000stes Fahrrad auf die Straße, damit sei Shanghai die Stadt mit den meisten öffentlichen Leihfahrrädern, die nicht an einem bestimmten Ort zurückgegeben werden müssen, erklärte das Unternehmen, das erst im April in der Stadt an den Start ging.

Die explodierende Zahl öffentlichen Mietfahrräder sorgt nicht nur für mehr Bequemlichkeit, sondern auch Probleme. So stellen die Nutzer die Fahrräder beispielsweise an unerlaubten Orten ab, sie nehmen sie in Wohnanlagen oder sogar nach Hause mit, so dass sie nicht von anderen benutzt werden können, oder sie verstoßen gegen Verkehrsregeln.

“Wir prüfen Strategien für ein besseres Sharing-System unmotorisierter Fahrzeuge”, erklärte Yu Lie, stellvertretender Leiter des Shanghaier Büros für öffentliche Sicherheit, in der vergangenen Woche.

Die Verkehrspolizei und andere Vollstreckungsbeamte würden sich miteinander abstimmen, um das Management der Fahrräder zu verbessern und die Behörden würden bei Verkehrsvergehen von Radfahrern hart durchgreifen, erklärte Yu.

“Das Abstellen der Räder ist ein großes Problem”, sagte Wang Yi, ein Beamter der Verkehrspolizei, am Montag auf einem Seminar über Bike-Sharing.

“Anders als Privaträder, die auf den Stellplätzen der Wohnanlagenabgestellt werden können, müssen öffentliche Leihfahrräder an der Straße und auf dem Bürgersteig geparkt werden, und Bürgersteige sind in der Stadt nur in relativ begrenzter Zahl vorhanden“, sagte Wang.

“Es sollte Beschränkungen hinsichtlich der Gesamtzahl der Leihfahrräder geben.”

Nach Angaben von Yao Chengwu, Geschäftsführer von Mobikein Shanghai, sei das Parken einfacher geworden und besser reguliert, da seit Juni zusätzlich rund 8000 weiß umrandete Abstellflächengeschaffenworden seien.

Wang schlug zudem vor, dass die Betreiber mit den Behörden zusammenarbeiten sollten, um Abstellplätze an Orten mit hoher Nachfrage wie etwa U-Bahnstationen und Touristenattraktionen einzurichten.

Die Strafverfolgung sei ebenfalls ein Problem, da die Verkehrspolizei das Fahrrad eines Verkehrssünders zwar einbehalten kann, dies aber problematisch sei, wenn er nicht der Besitzer des Rades sei.

Er schlug vor, dass die Unternehmen mit der Polizei an einem System zur Reduzierung der Bonuspunkte der Verkehrssünder arbeiten sollten oder ihnen das Recht auf die Nutzung des Service entziehen sollten.

Zhu Dajian, Professor an der School ofEconomics and Management der Tongji-Universität, erklärte, dass es notwendig sei, sich damit zu befassen, wie viele öffentliche Leihfahrräder die Stadt verkraften könne.

Quelle: german.china.org.cn

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